Ausbildung
Zukunft aktiv gestalten


Seit dem Gründungsjahr 1989 hat sich AVANTEC einen guten Namen erarbeitet und sich als Vorreiter in der Entwicklung hochpositiver Werkzeugsysteme etabliert. Dass das Unternehmen über bestens qualifiziertes und hoch motiviertes Fachpersonal verfügt, ist kein Zufall: Von Beginn an hat man in Illingen auf Nachhaltigkeit gesetzt. Junge Menschen sollten im Hause fundiert ausgebildet, mit Fortbildungen weiter qualifiziert und als kompetente Fachkräfte im Betrieb gehalten werden.
Die Ausbildungsabteilung von AVANTEC ist mit 16 Maschinen bestückt. Neben konventionellen Dreh- und Fräsmaschinen stehen den Lehrlingen auch CNC-Arbeitsplätze sowie eine computergesteuerte Drehmaschine zur Verfügung. Seit drei Jahren steht Theo Wittmaier (53) den Lehrlingen bei AVANTEC als Ausbilder mit Erfahrung und Know-How zur Seite. Der gelernte Werkzeugmachermeister war auch vor seiner Zeit bei AVANTEC schon mit dieser verantwortungsvollen Tätigkeit betraut. Neben dieser Haupttätigkeit als Ausbilder ist Wittmaier Teamleiter der Vorfertigung.

"Umfassende und individuelle Ausbildung lohnt sich"
Derzeit werden bei AVANTEC sechs Lehrlinge zum Feinwerkmechaniker (Fachrichtung Werkzeugbau) ausgebildet."Diese Ausbildung ist anspruchsvoll und sorgt dafür, dass wir kompetentes Personal im Hause haben." laut Wittmaier verbringt jeder Azubi bis zu 20 Stunden pro Woche an der Maschine. "Das ist genug Zeit, auf jeden Einzelnen einzugehen." Der Ausbilder ist stolz darauf, dass sich die Stärken der Azubis bereits in deren Berufsschul-Zwischenprüfung zeigen: "Unsere Lehrlinge sind besser auf diese Prüfung vorbereitet als ihre Mitschüler. Weil sie bis dahin mehr Erfahrungen sammeln konnten, beispielsweise an unseren Drehmaschinen." Dieses rotierende Schulungssystem hat zur Folge, dass alle Azubis schnell einen essenziellen Überblick über alle Produktionsschritte bekommen. Auch Melanie Werthwein (22), die derzeit eine Ausbildung zur Technischen Zeichnerin absolviert, zieht ihren Nutzen daraus. Obwohl ihr Platz später an einem CAD-Computer sein wird, durchläuft sie bei AVANTEC alle Arbeitsschritte in der Fertigung. "Es ist schön, hier mitzuerleben, wie aus den Designs am Rechner etwas Greifbares entsteht."

"Wir schaffen uns unsere zukünftigen Fachkräfte selbst"
Eine fundierte und gründliche Ausbildung ist eine Investition, die sich für das Unternehmen auszahlt. Bei AVANTEC ist es die Regel, dass Lehrlinge nach ihrer Ausbildung übernommen werden. "Umfassende und individuelle Ausbildung lohnt sich. Unsere Lehrlinge sind eine tragende Säule des Betriebes", so Wittmaier. Der vielerorts zu verzeichnende Facharbeitermangel bestärkt das Unternehmen in seinem Weg. "Wir schaffen uns unsere zukünftigen Fachkräfte selbst und bieten ihnen ein attraktives Arbeitsumfeld" fasst der Ausbilder diese Personalpolitik zusammen.

"Neues Wissen wird sofort geteilt und im Betrieb verbreitet"
Aber auch die fertig ausgebildeten Kräfte profitieren von der nachhaltigen Ausrichtung: Interne Lehrgänge und Workshops zu Neuerungen und Verbesserungen halten das Wissens- und Fertigkeitsniveau konstant hoch. "Neues Wissen wird sofort geteilt und im Betrieb verbreitet" kommentiert Wittmaier diese innerbetrieblichen Maßnahmen zur Prozessoptimierung. "In einem Familienbetrieb wie AVANTEC ist ein solcher Wissenstransfer eben noch möglich. Hier grüßt der Chef jeden beim Namen und weiß, was er gerade tut. Solche kurzen Wege machen sowohl das Arbeiten menschlich wie die Wissensvermittlung unkompliziert." Bleibt nur das Fazit: Ausbildung bei AVANTEC ist und bleibt hochpositiv!


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-> MEHR Auszeichnung von der Handwerkskammer Karlsruhe

-> MEHR Ausbildungplätze 2013



 








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