Unsere Geschichte ist spannend

Seit dem Gründungsjahr von 1989 hat AVANTEC längst seinen festen Platz in der Riege innovativer Werkzeughersteller gefunden. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war die konsequente Ausrichtung auf die hochpositive Zerspanung.

Die ersten Schritte unternahm Gustav Werthwein in Horrheim, seinem Wohnort. Zu Beginn war die noch kleine Firma AVANTEC beinahe ein reines Familienunternehmen: Neben zwei Mitarbeitern wurde er von seiner Frau Gabi, seinem Sohn Peter und seiner Tochter Rita Hofmann begleitet, kurze Zeit später stieß auch der jüngste Sohn Ulrich zum Familienunternehmen dazu. Wer das Unternehmen kennt, der weiß, dass der Familiensinn der Gründertage auch heute noch den Umgang nach innen und außen prägt.

Von Anfang an wollte Gustav Werthwein den Markt mit einer eigenen Marke überzeugen. Schon beim Startschuss bot AVANTEC eine kleine aber feine Palette an Werkzeugen an: Die Scheibenfräser TN/TB und EN/EB sowie den Eckfräser EP90 und den Planfräser SE45. Auch der Multiring EM90 – mit Durchmesser 63mm – zählte bereits zu diesem ersten innovativen Sortiment.

Was alle diese Werkzeuge gemeinsam hatten, war die positive Schneidengeometrie. Schon bei Gründung der Firma war Herr Werthwein im Gegensatz zu den Wettbewerbern, die mit negativen Schneidengeometrien arbeiteten, von den Vorteilen dieser Technik überzeugt. Der Erfolg sollte ihm über die Jahre Recht geben.

Das Unternehmen etablierte sich rasch und wuchs. Im Winter 1994/95 war die Zeit für eine massive personelle wie räumliche Erweiterung und AVANTEC zog nach Illingen um. Im Zuge der steigenden Bekanntheit der hochpositiven Werkzeugsysteme wurde die Zusammenarbeit mit dem Ausland immer wichtiger; um den Kunden näher zu sein und um den ausgezeichneten Service aus Deutschland auch vor Ort bieten zu können, wurden Niederlassungen in Italien, den USA und Österreich gegründet. Parallel dazu wuchs die Anzahl an nationalen und internationalen Distributionspartnern. Heute ist AVANTEC auf vier Kontinenten vertreten.

Für das Jahr 2014 stehen beim Standort Illingen positive Veränderungen an: Die Geschäftsbereiche Produktion und Verwaltung werden in einem neuen Gebäude zusammengelegt. In diesem Zuge werden interne Abläufe für die derzeit fast 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einfacher und der Bereich Schulungen kann in neuen Räumen ausgebaut werden.